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Doch so emanzipiert die Gesellschaft sich gern gibt, für einige Männer ist es hingegen noch immer enorm wichtig, dass sie selbst den ersten Schritt machen.

Sie wollen erobern - oder ganz salopp gesagt "jagen".

Der erste Schritt Ob ein flotter Spruch, ein lasziver Griff in den Allerwertesten oder das einfache aber aufrichtige Bekenntnis, ihn gern kennenlernen zu wollen - es gibt viele Wege einen Mann für sich zu gewinnen - oder ihn zu vergraulen.

Auch inhaltlich ist ein bisschen Contenance nicht verkehrt.

Doch wer auf mehr aus ist, sollte nicht glauben, dass es getan ist mit einem netten Lächeln, geistreichem Geplänkel und wohl betonten Rundungen.

Denn niemals sollte man vergessen, dass die Kommunikation zwischen Menschen - und besonders zwischen Mann und Frau - ein evolutionäres Erbe unserer Kultur ist.

Dass es keinen Sinn macht, das Freiwild zu spielen, wenn Sie eigentlich selbst eine Amazone sind, versteht sich von selbst.

Es würde früher oder später zu einem (Rosen)krieg kommen. Egal, was für ein Temperament sie haben - das Gespräch sollte immer eine gute Balance halten zwischen reden und zuhören.

Selbstbewusstsein hin oder her - Sie sollten sich zügeln können und nicht nur von sich erzählen.

Das schweigende Grab zu spielen kann aber für den Mann auf Dauer langweilig werden: Niemand spielt auf Dauer gern den Entertainer.

Das ist natürlich auch eine Frage der individuellen Persönlichkeit jedes Einzelnen, doch da man diese meist noch nicht kennt, ist es nicht verkehrt, geschlechtliche Flirt-Vorlieben zu kennen.

Dabei geht es nicht darum, bei einem Mann zu landen, dessen Typ Sie eigentlich nicht sind oder sich zu verstellen, sondern einfach darum zu wissen, worauf es Männern beim Flirten ankommt, welche Vorlieben es gibt und welche Motivationen dahinter stehen.

Hier werden die Fronten geklärt, es geht um Fortpflanzung, um den Austausch möglichst vieler chemischer Informationen und um Macht.

Wer einen erfolgreichen Flirt landen will, ist also gut beraten zu wissen, worauf es dem Gegenüber ankommt.