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In diesem Fall muss der eine Spieler dem anderen zuhören, wenn dieser über sich und sein Leben berichtet. Ein Klassiker ist der „Ball mit Namen“, bei dem sich die Spieler gegenseitig einen Ball zuwerfen und dabei den Namen des Fängers laut rufen.

Anschließend werden Fragen gestellt, die der Zuhörer bestmöglich beantworten muss. So prägen sich die Namen der anderen Gruppenteilnehmer spielerisch ein und die erste Barriere ist gebrochen.

Hier gibt es einige Ideen, vom Klassiker „Ball mit Namen“ bis zu komplexeren Vorstellungsspielen, die an Castingshows im Stile von Popstars 2009 erinnern. Geeignet sind dafür alle Spiele, bei denen sich die Kinder gegenseitig etwas von sich erzählen müssen.

Der Phantasie sind bei Kennenlernspielen kaum Grenzen gesetzt.

Wichtig ist nur das Ziel: Die Mitglieder der neuen Gruppe sollen sich in verschiedenen Phasen des Zusammenseins miteinander vertraut machen, sollen Hemmungen abbauen und eine gewisse Gruppendynamik soll sich aufbauen.

Dabei ist eine lockere Atmosphäre wichtig, und zwar ganz unabhängig davon, um was für eine Gruppe es sich handelt: Der neue Trainee in einem Unternehmen muss seine neuen Mitarbeiter genauso kennenlernen wie das Kindergartenkind seine neuen Spielgefährten.

Letztendlich können einem diese „Spiele“ immer wieder und überall begegnen: Sei es nun beim Assessment bei der Bewerbung um einen Job oder bei diesem selbst, wen es darum geht, in größeren Gruppen gemeinsam nach Lösungsstrategien zu suchen (Großgruppenmethodik).

© können jedoch auch spannend und actionreich sein. Doch Kennenlernspiele eigenen sich nicht nur zum ersten Kennenlernen, sondern auch zum Vertiefen von Kontakten der Gruppenmitglieder untereinander.

Dies bietet sich beispielsweise an, wenn eine Kinder- oder Jugendgruppe sich erst kürzlich zusammengefunden hat und in nächster Zeit eine Freizeit bzw. Mit den geeigneten Spielen kann man schon im Vorfeld dafür sorgen, dass sich die Teilnehmer besser kennen lernen und später auf der Reise ein perfektes Team bilden.Kennenlernspiele kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine Gruppe erst ganz am Anfang ist sich kennenzulernen.Das ist in der Regel immer der Fall bei Beginn einer neuen Gruppe, oder dem ersten Abend einer Kinder- oder Jugendfreizeit.Im Gegensatz zu den Icebreaker-Spielen (warming-up games), die sich auch dafür eignen, den Zusammenhalt bereits bestehender Gruppen und Gemeinschaften zu festigen, dienen reine Kennenlernspiele nur dem Zweck, den sie bereits in ihrem Namen tragen.Sie sollten also bei neu zusammengefundenen Gruppen zum Einsatz kommen, um einen ersten Kontakt untereinander herzustellen, der im Anschluss mit anderen Spielen gefestigt werden kann.Kennenlernspiele: kann ich den anderen nur am Gesichterkennen?